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Presse: ALTANA erlöst möglicherweise weniger aus Spartenverkauf als erhofft 08.09.2006
aktiencheck.de
Bad Homburg (aktiencheck.de AG) - Der Chemie- und Pharmakonzern ALTANA AG (ISIN DE0007600801 / WKN 760080) wird möglicherweise aus dem Verkauf seiner Pharmasparte weniger erlösen als zunächst erhofft.
Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, werden an diesem Freitag zwei Gebote eingereicht, deren Höhe aber deutlich unter den im Markt bisher diskutierten 5 bis 6 Mrd. Euro liegen. Die Bieter werden sich aller Voraussicht nach aus dem schon zuvor kolportierten Kreis der Beteiligungsgesellschaften EQT und KKR sowie des dänische Pharmakonzerns Nycomed zusammensetzen, berichtet die Zeitung weiter.
Alle an dem Verkaufsprozess Beteiligten haben nach Informationen der "FAZ" ernste Bedenken über die Risiken, die mit dem Hauptumsatzträger der Pharmasparte, dem Magenmittel Pantoprazol einhergehen. Das Patent werde noch vor seinem Ablauf von mehreren Generikaherstellern angegriffen werden, deren Erfolgsaussichten nicht gering seien. Zudem seien die hohen Mittelzuflüsse der Vergangenheit unverantwortlich investiert worden, weshalb es wohl über kurz oder lang zu massiven Umstrukturierungen in allen Bereichen bei ALTANA kommen dürfte, hieß es weiter.
Die Aktie von ALTANA notiert aktuell mit einem Minus von 1,97 Prozent bei 45,83 Euro. (08.09.2006/ac/n/d)
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